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Das Perfmatters Premium Plugin macht Dein WordPress raketenschnell!

Das Perfmatters Premium Plugin macht Dein WordPress raketenschnell!

Die Ladezeit einer Website ist ein Ranking-Faktor für die Suchergebnisse. Das Perfmatters Premium Plugin hilft Dir, Deine Website raketenschnell zu machen. Testergebnis: Saugut!

Manchmal findet man im weiten Netz richtige Perlen unter den Plugins. Dieses WordPress Plugin ist definitiv eine Perle, auch wenn Du Geld dafür ausgeben musst.

Für das, was es bietet, ist es fast schon Spottbillig, denn es kostet nur 19,99 USD zurzeit. Das sind übrigens gerade mal 17 Euro. Für eine potenziell bessere Position in den Suchergebnissen sollte das doch machbar sein, oder?

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Die Ladezeit meiner Testseite vor der Optimierung mit Perfmatters

speed-vorher

Das Perfmatters Premium Plugin: Die Einstellungen

Nachdem Du das Plugin gekauft und installiert hast, musst Du zuerst die Lizenz eingeben und aktivieren. Du findest die Einstellungen des Plugins unter »Einstellungen => Perfmatters«.

Die Perfmatters Lizenz aktivieren

Danach gehst Du in die Optionen und aktivierst die folgenden Einstellungen:

Die Einstellungen des Perfmatters Premium Plugin

Die Einstellungen des Perfmatters Premium Plugin im Detail

Was nicht mehr geladen wird, macht Deine Website schnell

Etliche dieser Einstellungen sorgen für mehr Performance, andere hingegen schalten nervige Dinge ab. Gehen wir die Einstellungen des Perfmatters Premium Plugin im Detail durch:

1- Die Emojis und die Embeds

Diese Features sind für Funktionen da, die kaum ein Mensch braucht. Die Emojis sind völlig sinnfrei, die Embeds kannst Du getrost abschalten, wenn Du keine Tweets oder WordPress-Beiträge von anderen Websites in Deinen Beiträgen eingebunden hast.

2- Die Query-Strings entfernen

Die Query-Strings sind hinter jeder CSS- und JavaScript-Datei eingebunden und sehen so aus: edd.min.css?ver=2.7.9 .

Um Dein WordPress richtig schnell zu machen, müssen diese Strings weg, denn Sie hindern die Dateien daran, korrekt in den Browser-Cache aufgenommen zu werden.

3 – Die XML-RPC Datei

Ist ein heftiges Sicherheitsrisiko und sollte auf jeder Installation deaktiviert sein. Die Datei dient zum Beispiel dazu, Beiträge per E-Mail posten zu können.

4 – jQuery Migrate

Dieses Script sorgt dafür, dass veraltete jQuery-Funktionen überhaupt noch laufen. in 95% aller Fälle völlig unnötig. Schalte es daher ab. Sollte im Anschluss etwas nicht mehr funktionieren, kannst Du es ja wieder aktivieren.

5 – Die weiteren Einstellungen

Sorgen dafür, dass der Header von WordPress schlanker wird.

6 – Die Dashicons und Google Maps

Nicht eingeloggte User müssen das Script nicht aktiviert haben. Weg damit! Hat Dein Theme eine Google-Maps Funktion, aber Du brauchst das Zeug nicht? Abschalten!

7 – Die weiteren Einstellungen

Sorgen dafür, dass WordPress im Backend, also im Adminbereich schneller wird. Sehr gut, da so manche WordPress-Installation gerade im Backend total langsam ist.

8 – Die Login URL ändern

Kannst Du machen. Solltest Du aber nicht. Ein richtig starkes Passwort ist ein extremer Sicherheits-Booster. Es sollte mindestens 25 Zeichen haben. Verwende Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen.

Die WooCommerce Einstellungen des Perfmatters Premium Plugin

Perfmatters wäre nicht komplett, wenn es nicht auch Websites beschleunigen könnte, die WooCommerce verwenden.

Die WooCommerce Einstellungen von Perfmatters

WooCommerce lädt seine Dateien serienmäßig auf jeder Seite von WordPress. Das macht die Website unnötig langsam. Also: Deaktivieren!

Die Cart-Fragmentation deaktivieren

WooCommerce-Sites, besonders große, haben fast immer Probleme mit der Ladezeit der folgenden AJAX-Anfrage:

https://domain.de/?wc-ajax=get_refreshed_fragments

Selbst auf meiner kleinen WooCommerce-Testseite dauerte es länger als jede andere Anfrage. Sinnfrei ist die Abfrage zudem, weil es die Startseite war.

Auf großen Websites sorgt diese Abfrage teilweise für Verzögerungen von bis zu 10 Sekunden! Richtig, 10 Sekunden.

Genutzt wird dieses Script und die Ajax-Abfrage dafür, den Warenkorb ohne ein Neuladen der Seite zu aktualisieren. Von den meisten Themes wird diese Funktion nicht einmal genutzt. Also: Deaktivieren!

Perfmatters kann Google Analytics DSGVO sicher einbinden

Kaum zu glauben, aber wahr! Perfmatters ist eines der besten Plugins auf dem Markt, um sein Google Analytics Script erstens DSGVO sicher und zweitens sinnvoll einzubauen.

Die Perfmatters Google Analytics Optionen

Die Optionen im Detail:

  1. Local Analytics speichert das Google Analytics JavaScript auf Deinem Server
  2. Tracking ID: Du weisst schon: eingeben:-)
  3. Wo soll das Script eingefügt werden? Footer, natürlich!
  4. Anzeigefunktionen deaktivieren – das sind erweiterte Werbefunktionen. Deaktivieren!
  5. IP Anonymisierung – JA! DSGVO!
  6. Eingeloggte Admins tracken? Nö!
  7. Absprungrate anpassen? Geil, JA! Eine 30 für dreißig Sekunden einfügen.

Die Extras des Perfmatters Premium Plugin: Jetzt wird es interessant

Die Extras des Perfmatters Premium Plugin

Hier kommen die interessanten Funktionen.

  • Der Script-Manager: unbedingt aktivieren, wir kommen weiter unten darauf
  • DNS Prefetch: Löst einen Domain-Namen auf, bevor ein User darauf klickt. Dadurch geht die Verbindung mit externen Websites schneller.
  • Preconnect reduziert die Ladezeiten für den User.

Wie findest Du die externen Websites heraus, mit denen Deine Website Kontakt aufnimmt?

Rufe die Pingdom Tools auf, gib Deine URL ein, und bei »Test from« wähle Stockholm, Schweden aus. Klicke auf Testen. Scrolle etwas herunter, bis Du dieses Bild siehst. Dort findest Du die externen Domains.

Links die Domains, rechts die Abfragen pro Domain

Links die Domains, rechts die Abfragen pro Domain

Diese Domains trägst Du nun genau wie im Screenshot oben in die Felder ein.

Sehr gut – der Script-Manager des Perfmatters Premium Plugins

Der Script-Manager ist eine wirklich coole Sache, denn er erlaubt Dir entweder CSS- und JavaScript-Dateien komplett abzuschalten, oder Seitenweise zu deaktivieren bzw. zu aktivieren.

Warum ist das nötig?

Die meisten Plugins sind leider schlecht programmiert. Sie laden ihre CSS- und JavaScript-Dateien auf jeder Seite Deiner Website. Auch auf der Startseite und allen anderen Seiten, auf denen die Dateien nicht benötigt werden.

Ein schlechtes Beispiel: Contact Form 7

Das beliebte Kontaktformular-Plugin lädt seine Dateien auf wirklich jeder einzelnen Seite. Benötigt werden die Dateien jedoch nur auf Deiner Kontaktseite.

Dieses schlechte Beispiel lässt sich auf circa 80% aller Plugins anwenden. Und genau darum ist der Script-Manager von Perfmatters echtes Gold wert. Denn damit kannst Du bestimmen, welche Dateien wo geladen werden dürfen.

Und natürlich: Du kannst auch Dateien komplett abschalten.

Um den Script-Manager nutzen zu können, muss in deinem Benutzerprofil die Werkzeugleiste aktiviert sein.

So nutzt Du den Script Manager von Perfmatters

Logge Dich in Dein WordPress ein und rufe zum Beispiel die Startseite auf.

Klicke auf »Script Manager«.

Den Script-Manager des Perfmatters Premium Plugin aufrufen

Danach zeigt sich Dir das folgende Bild:

Der Script-Manager von Perfmatters

Hier kannst Du die Einstellungen tätigen, die echte Performance bringen.

Der Bildschirm ist geteilt. Oben findest Du das JavaScript, das Deine Website lädt, weiter unten das CSS. Gehst Du unter »Deaktivierung« auf »Überall«, bekommst Du weitere Auswahlmöglichkeiten.

Die weiteren Auswahlmöglichkeiten. Zuerst deaktivieren, um dann entweder auf Seiten oder Beiträgen freizuschalten.

Zuerst deaktivieren, um dann entweder auf Seiten oder Beiträgen freizuschalten. Oder auf Produkten.

Du kannst auch Dateien nur auf der aktuellen URL freischalten. Das käme bei Contact Form 7 infrage.

Welche Dateien kann ich gefahrlos deaktivieren?

Das ist bei jeder Website anders. Ein Tipp von mir: Teste es auf einer Entwicklungsseite, da kann nichts schiefgehen.

Mit dem Plugin WP Staging kannst Du aus Deiner Website eine eins-zu-eins Kopie machen, auf der Du dann nach Herzenslust die Einstellungen des Script-Managers austesten kannst.

Download Plugin auf WordPress.org »

Es wird ernst: Die Ladezeit nach der Optimierung mit Perfmatters

Das hat sich mal richtig gelohnt.

Das hat sich mal richtig gelohnt. Ladezeit von unter 0,5 Sekunden.

Die Optimierungen mit dem Perfmatters Premium Plugin haben eine Ladezeit von unter einer halben Sekunde gebracht. Das ist ein hervorragendes Ergebnis!

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Das Plugin kostet nur 19,99 USD (17 Euro).

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Andreas Hecht

Andreas Hecht

Er entwickelt WordPress-Websites und bietet dir einen Website Sicherheit Service und einen Performance Service für deine Website. Außerdem ist er Spezialist für Onpage SEO und bringt Deine Website in die Top-Suchergebnisse von Google.

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18 Kommentare Kommentar hinzufügen

  1. Einfach Wow 😮. Ich habe so verschiedene Dinge genutzt um genau zu diesem Ergebnis zu kommen. Ich denke morgen wird das Plugin gekauft und ausprobiert.
    Ich erstelle ja eigentlich Websites mit Redaxo und liebe die Flexibilität. So manch ein Kunde hat aber WordPress. Und ich selbst auch ein paar.
    Danke für den Beitrag!
    Gruß Ralf

    • Hi Ralf,

      das ging mir genauso! Deshalb hatte ich extra noch ein Plugin für mich geschrieben, dass einige dieser Einstellungen umsetzt. Doch mit perfmatters ist es wesentlich komfortabler und umfassender geworden. Besonders der Script-Manager ist einfach nur geil!

  2. Hallo,
    das klingt ja echt interessant. Werd es auf alle Fälle bei einem privaten Projekt, das ich bald beginnen werd, einsetzen.

    Da ein gewisser Herr Hecht mit seinen E-Books und seiner .htaccess “mitschuld” 🙂 ist, dass meine bestehende Seite bei Pingdom unter 500ms kommt (und das ohne Cache-Plugin *), frag ich mich aber, ob ich für diese Seite überhaupt “zurückbauen” soll, um Perfmatters einzusetzen.

    Wie sieht es bei XML-RPC aus? Da hab ich nicht nur

    add_filter( ‘xmlrpc_enabled’, ‘__return_false’ );

    und

    add_filter( ‘wp_headers’, ‘AH_remove_x_pingback’ );
    function AH_remove_x_pingback( $headers )
    {
    unset( $headers[‘X-Pingback’] );
    return $headers;
    }

    in der functions.php, sondern auch

    Order Deny,Allow
    Deny from all

    in der .htaccess

    Was macht denn Perfmatters diesbezüglich alles?

    OT:
    * Warum hab ich kein Cache-Plugin aktiv? Eigentlich wollte ich ganz zum Schluss Cache Enabler einbauen (gerade wegen OptimusHQ und .webp), hab dann aber gelesen (weiß nicht mehr, wo), dass Cache Enabler den Redirect beim Trailing Slash deaktiviert und dann beide Varianten parallel existieren. Risiko hinsichtlich Duplicate Content?
    Hab gerade gesehen, bei dir ist es auch so, Andreas.

    Gruß
    Tobias

    • Hi Tobias,

      Wie genau perfmatters das handhabt, habe ich noch nicht nachgesehen. Allerdings sorgt das Plugin für eine effektive Sperre der XML-RPC-Datei. Und genau darum geht es ja. Wie genau das abläuft, könnte ich mir mal ansehen. Fakt ist, dass es das beste und umfassendste Plugin für die Performance von WordPress ist.

      Wo genau soll Cache Enabler den Redirect beim Trailing Slash deaktivieren? Bilder haben ja grundsätzlich keinen endenden Slash und meine Artikel und Seiten haben einen. Und der wichtige Cannonical-Link sowieso.

      • Hi Andreas,

        deine Artikel und Seiten sind alle sowohl mit, als auch ohne endenden Slash aufrufbar. Es erfolgt kein Redirect auf die Domain mit Slash.
        Oder ist das durch den Canonical-Link vernachlässigbar, gar egal?

        • Hi Tobias,

          ist mir jetzt auch aufgefallen. Hat allerdings in der Tat keine Auswirkungen, weil der Canonical-Link immer korrekt ist. Google weiß das dann schon einzuordnen ohne Ranking-Verluste.

    • Hallo Tobias!

      In der aktuellen Version (1.2.3) behebt Cache Enabler dieses Problem.

      Viele Grüße
      Heiko Mitschke

  3. Auch saugut, dass Du diesen Blog schreibst und Dein Wissen teilst! Danke!

  4. Hi Andy, du Fuchs hast du die Plugin Perle nun auch entdeckt ,-)

    Gehört in jedes WordPress, damit alle unbenutzten Core Features deaktiviert werden. Bringt ein Haufen Performance und Security. Die letzten Jahre musste man dies noch mit einzelnen Snippets bewerkstelligen, wer nichts mit Code am Hut haben will profitiert alleine von dieser Funktion. Zusätzlich bekommt man noch die Funktionen von CAOS (Complete Analytics Optimization Suite) und Gonzales dazu. Beide Plugins Meister in Ihrer Kategorie.

    Bei aller Lobhudelei aber noch eine wichtige Warnung, die du villeicht ergänzen solltest:

    Google Analytics ist alleine mit Perfmatters NICHT DSGVO konform. Anonymisieren der IP Adresse reicht NICHT um ungefragt mit Google Analytics zu tracken. Ihr braucht ZWINGEND ein Opt In. Die Daten, die Ihr trotz IP-Anonymisierung an Google weitergebt reichen um eure Besucher eindeutig zu identifizieren. Sucht nach Canvas Fingerprinting wenn Ihr sehen wollt wie solche Profile entstehen.

  5. Hallo Andreas,

    Ich lese immer wieder gerne deinen Block.
    Und jetzt musste ich dieses Plugin natürlich testen.
    Bin ja auch so ein Speed Junkie wie du *g*

    Woocommerce ein Plugins mit Autoptimize und Cache Enabler sind am Laufen.
    Mein Fazit: ok wenn ich keine Cache Module am laufen habe oder Nignx Cache.
    Bringt mir das Modul kaum eine Verbesserung, wird sogar etwas langsamer.

    Meine Seite ist eigentlich schon schnell mit 526ms Load time bei 3,7MB Größe und 138 Request.
    Mit Modul bin ich dann bei ca. 600ms und etwas drüber.

    Den Script Manager finde ich nicht so toll.
    Da gibt es bessere Lösungen mit mehr Funktionen zb. Plugin Organizer Von Jeff Sterup

    Trotzdem Danke für den Tipp
    Bernd

  6. Hallo Andreas,

    danke für den guten Beitrag. Das Perfmatters Premium Plugin habe ich bereits im August für eine Webseite (1 Site-Personal) erworben. Nach Deiner vortrefflichen Anleitung habe ich den Code für das Optout-Cookie in die die functions.php eingefügt und unter Extras den Script-Manager aktiviert usw. Jedoch gibt es bei mir im Backend im Kopf KEINEN Button für den »Script Manager«. Habe ich etwas irgendwo vergessen?

    LG, Bildermann

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