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Warum Perfektionismus Deinem Blog schaden kann

Warum Perfektionismus Deinem Blog schaden kann

Heute bekommst Du einen Tipp von mir, der direkt aus meiner Seele kommt. Du lernst etwas über Perfektionismus und die Auswirkungen. Und warum Du als Blogger keine Perfektion anstreben solltest.

Früher dachte ich immer, dass es gut wäre, seine Arbeiten so perfekt wie möglich zu machen. Das ist in mir drin, ich kann nur schwer dagegen an. Gut ist das nicht für mich.

Perfektion schadet. Lies mein Beispiel

Ich bin ein schreibender Webentwickler. Oder ein webentwickelnder Schreiber? Da geht das Dilemma schon los. Ich will alles perfekt machen.

Mein Blog zum Beispiel. Angefangen hat alles hier auf Techbrain mit einem kostenlosen Theme. Ich wollte einen schnellen Start und mich nicht zu viel um das Design kümmern. Früher habe ich damit mein Geld verdient, ich habe Websites auf Basis von WordPress entwickelt.

Nach einer Phase schwerer Krankheit konnte ich das nicht mehr tun. Also entschied ich mich, schreibend mein Geld zu verdienen. Das läuft sehr gut für mich und macht extrem viel Spaß.

Ich arbeite daher nicht, sondern gehe einem Hobby nach und verdiene dadurch mein Geld. Doch noch immer wohnt der Webentwickler ebenfalls in mir. Ich bin eine multiple Persönlichkeit.

Hier fängt das Problem an

Das ehemalige kostenlose Theme ist immer noch die Grundlage der Website. Allerdings habe ich viele Stunden Zeit investiert, um es schöner und vor allem perfekter zu machen. Eine eigene Frontseite kam hinzu und auch spezielle Landingpages für meine E-Books.

Jedes Mal, wenn ich Techbrain.de öffne, bin ich versucht, etwas am Design zu ändern oder weitere Funktionen hinzuzufügen. Obwohl ich eigentlich schreiben wollte. Und doch ist es sehr schwer für mich, denn die Website ist für mich noch nicht perfekt.

Verstehst Du, was ich Dir sagen will? Für die Entwicklung meines Blogs wäre es wesentlich besser gewesen, wenn ich die gesamte Zeit nur Beiträge geschrieben hätte. Das macht einen Blog groß. Seine Beiträge.

Scheiß auf das Design, schreibe wie der Teufel

Mein lieber Kollege Sven Lennartz hat es bereits in einem guten Artikel erwähnt. Das Design eines Blogs ist nicht entscheidend, sondern seine Beiträge. Statt Dich mit dem Design aufzuhalten, schreibe Artikel. Einen nach dem anderen.

Doch Vorsicht: zu viel Perfektion macht einen Text nicht besser, sondern eher schlechter. Perfektion ist uncool.

Wie Du zu viel Perfektion in den Texten vermeiden kannst

Schreibe so viele Texte wie möglich. Du muss nicht alle veröffentlichen. Sie sollen in erster Linie der Übung dienen. Je mehr Du schreibst, desto besser werden die Inhalte. Zudem kommen die Ideen für neuen Content dann schneller. Zumindest bei mir.

Zwei Tipps, wie man mit Inhalten umgehen kann:

Der erste Tipp ist für Mutige. Für echte Blogger, wie Sven Lennartz es einmal bezeichnete. Ich arbeite meistens so. Der zweite Tipp kann Deine Texte besser machen. Such Dir einen von den beiden aus.

  • Schreibe einen Artikel. Lasse einige Minuten verstreichen und lies ihn gegen. Suche vor allen nach Füllwörtern und ähnlichem. Schaue nach, ob Du was streichen kannst – den Text kürzen kannst. Korrigiere die Rechtschreibung und veröffentliche oder plane ihn.
  • Auch hier schreibst Du einen Artikel. Wenn Du den letzten Buchstaben geschrieben hast, speichere ihn als Entwurf und lasse ihn einige Tage liegen. Schau ihn Dir dann genau an und Du wirst wahrscheinlich einiges finden, was Du streichen oder ändern möchtest. Manchmal hat man nach einiger Zeit eine andere Perspektive auf den Text.

Für welche Taktik Du dich auch entscheiden magst, zu viel Perfektion wird Deinem Beitrag schaden. Übertreibe es nicht, er sollte seinen Charme behalten.

Wie gehst Du an das Schreiben eines Artikels heran?

Andreas Hecht

Andreas Hecht

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