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Erfolgreich Bloggen: 6 Gründe, warum Dein Blog nicht erfolgreich ist

Erfolgreich Bloggen: 6 Gründe, warum Dein Blog nicht erfolgreich ist

Erfolgreich Bloggen: Hat Dein Blog eine hohe Absprungrate? Nutzen Deine Besucher viel zu oft den Zurück-Button ihres Browsers? Kein Mensch liest Dich? Wenn Du diese sechs Fehler machst, dann ist es kein Wunder. Dann wird Dein Blog niemals erfolgreich sein.

Wenn die sogenannte Bounce-Rate deines Blogs sehr hoch ist, dann könnte es einige Ursachen haben. Die Absprungrate misst die Zeit, die ein Besucher auf nur einer einzigen Seite Deines Blogs verbringt. Schaut er sich keine weitere Seite an, dann gilt das als Absprung.

Natürlich muss das nicht immer an Deiner Website liegen, es existieren durchaus auch andere Gründe. Allerdings gibt es viele negative Faktoren, die eine hohe Absprungrate verursachen. Das mindert Deine Chancen extrem, erfolgreich Bloggen zu können.

Einige davon sorgen unter dem Strich dafür, dass die Besucher einen extrem schlechten Eindruck gewinnen und daher schnell wieder weg sind. Dabei ist es so einfach, einen guten ersten Eindruck zu vermitteln.

Schauen wir uns also mal die wichtigsten 6 Gründe an, warum die Menschen Deinen Blog nicht lesen wollen.

Erfolgreich Bloggen: Warum Dich kein Mensch lesen will

Die folgenden Fehler tauchen immer wieder auf und sorgen dafür, dass kein Mensch die betreffende Website lesen will. Niemand tut es sich freiwillig an, solch schlechte Blogs lesen zu wollen. Du denkst, dass meine Einschätzung hart ist? Ist sie nicht. Das ist purer Realismus.

Ich will Dich wachrütteln. Denn es ist fünf vor zwölf für Deinen Blog und Du solltest dringend aus den folgenden sechs Punkten lernen und den Menschen eine Chance einräumen, Deine Website zu lieben. Denn ansonsten wirst du nie erfolgreich Bloggen können.

1

Du nutzt tonnenweise Werbung

Es gibt kaum etwas Schlimmeres, als überall Werbung zu platzieren. Das hinterlässt den Eindruck eines hässlichen, vollgespamten Blogs. Einige Blogger setzen überall Anzeigen hin, wo es nur vorstellbar erscheint.

Da erwarten den geneigten Besucher mehrere Google-Adsense Werbeblöcke zwischen den Absätzen eines Artikels, es gehen PopUps mit Werbung auf, PopUnder-Layer werden ebenfalls gerne genutzt. Die Sidebar wird damit gefüllt und auch der Header mit Werbung bedacht.

Am Ende eines Artikels erwartet den Leser dann ein weiterer Anzeigenblock dort, wo normalerweise die »Ähnlichen Artikel« zu finden sind.

Die Wahrheit ist, dass man eine Menge Geld mit einer solchen Strategie machen kann. Scott DeLong, der Gründer von ViralNova, konnte seine Website für gigantische 100 Millionen Euro verkaufen, weil sie erhebliche Summen an der Werbung verdiente.

Erfolgreich Bloggen: ViralNova Artikel: Weiter unten kommt viel mehr Werbung.

ViralNova Artikel: Weiter unten kommt viel mehr Werbung. Ich habe 24 Werbeblöcke auf einer Seite gezählt.

Sehr viele Blogger wollen ebenfalls etwas vom Kuchen der Werbeeinnahmen haben und machen es ihm nach. Ohne sich zuvor Gedanken darüber zu machen, dass diese Art der Finanzierung nur mit sehr viel Traffic funktioniert.

Doch die Spitzenzeiten für ViralNova, Buzzfeed, Upworthy und Heftig sind vorbei, denn diese Seiten sind nur auf Facebook als Traffic-Lieferant angewiesen.

Facebook hingegen hat auf die viralen Headlines reagiert und zeigt die Beiträge dieser Seiten wesentlich weniger oft im Feed an. Gigantische Traffic-Einbrüche sind die Folge.

Also sei nicht blöd und lass das mit der Werbung. Ein bis zwei Google Adsendse Blöcke in den Artikeln sind okay, alles darüber ist purer Spam. Zudem existieren wesentlich bessere, langfristige Vermarktungsstrategien.

Suche Dir eine profitable Nische, erschaffe und verkaufe ein Produkt. Oder organisiere Events. Es existieren viele und sehr gute Strategien, um langfristig gutes Geld zu verdienen.

2

Ich muss Deinen Blog mit einer Lupe lesen

Wenn ich Deinen Blog mit einer Lupe lesen muss, wirst Du nie erfolgreich Bloggen.

Wenn ich Deinen Blog mit einer Lupe lesen muss, wirst Du nie erfolgreich Bloggen.

Viele Blogger finden es ja total cool, eine Schriftgröße anzubieten, für die auch ein Mensch mit potenziell guten Augen eine Lupe braucht, um sie zu lesen.

Diese Leute haben immer noch nicht verstanden, dass es ein Dienst am Kunden – dem Besucher – ist, eine vernünftig zu lesende Font-Größe zu verwenden.

Stattdessen findet man noch viele Websites im Netz mit 12 oder 13 Pixel »Schriftgröße«. Ganz ehrlich: Solche Blogs lese ich nicht. Das tue ich meinen Augen nicht an und klicke sofort wieder weg.

Eine halbwegs passende Schriftgröße sollte heute Standard sein, mindestens 16 Pixel, besser gleich 18 Pixel – je nach verwendeten Font.

Dieser Artikel verwendet eine Schriftgröße von 18 Pixel mit dem Font »Arial«.  Ja! Arial ist nicht tot! Ganz im Gegenteil, es ist eine der besten Schriftarten für einen Fliesstext. Gut zu lesen und sehr schnell, da keine externe Font-Datei geladen werden muss.

3

Dein Blog ist nicht für mobile Geräte optimiert

Immer mehr Menschen lesen Websites auf mobilen Geräten. Dein Blog muss responsive sein, sonst verlierst Du Leser.

Immer mehr Menschen lesen Websites auf mobilen Geräten. Dein Blog muss responsive sein, sonst verlierst Du Leser.

Unglaublich im Jahre 2018. Doch es existieren immer noch viele Websites im Netz, die man auf einem Smartphone nicht vernünftig lesen kann. Nichts ärgert mich mehr, als eine Website, die man nicht anständig mobil nutzen kann.

Ich lese wie so viele andere Menschen einiges auf meinem Smartphone. Wenn Dein Blog nicht für mobile Geräte optimiert ist, dann werde ich sofort abspringen und surfe einen anderen Blog an.

Weltweit nutzen mittlerweile fast 53 Prozent der Menschen das Internet mobil. Es ist daher keine Option, nicht auf mobile Geräte zu optimieren. Facebook verzeichnet übrigens 54 Prozent der 1,65 Milliarden aktiven Nutzer im mobilen Bereich (Facebook-Report, Seite 7).

4

Deine Artikel sind nicht scanbar

Ich werde Deinen Blog hassen, wenn ich die Beiträge vor dem Lesen nicht scannen kann. Ich möchte in aller Kürze wissen, worum es in Deinem Beitrag geht. Denn nur dann kann ich einschätzen, ob Dein Artikel für mich von Interesse ist oder nicht.

Beschreibende Titel Deiner Beiträge sind von entscheidender Bedeutung. Gute Zwischenüberschriften machen das Lesen leichter und helfen zu verstehen, was Dein Artikel abdeckt.

Sorge also für einen scanbaren Artikel mit einem guten Titel, ausreichenden und beschreibenden Zwischenüberschriften, kurzen Absätzen, Listen und ähnlichen Formatierungen.

Infografiken und Diagramme können zudem noch sehr hilfreich sein und einen Beitrag sehr aufwerten. Hier erfährst Du, wie man richtig gute Artikel schreibt.

5

Automatisches Abspielen von Videos oder Audio-Dateien

Ich werde definitiv Deine Website hassen, wenn Audio- oder Video-Dateien automatisch abspielen und mich erschrecken während des Surfens. Ich genieße es, in aller Stille zu arbeiten und ebenfalls still durch das Netz zu wandern..

Es ist definitiv nicht in Ordnung, wenn man seinen Lesern keine Wahl lässt, ob sie ein Video abspielen möchten oder nicht. Noch schlimmer sind die Werbevideos, die einige Websites in ihren Artikel versteckt unterbringen, damit sie sich nach einer gewissen Zeit öffnen und automatisch abspielen.

Jedes Mal erschrecke ich mich dabei und benutze dann schnell den Button zum Schließen des Tabs. Das ergeht mir ebenso, wenn ich eine Website öffne, die mir dann sofort und ungefragt ihren Titelsong präsentiert.

Wenn dann keine Taste »Stopp« zu finden ist, werde ich ebenfalls den Tab schließen.

Jeder Besucher Deiner Website sollte frei entscheiden können, ob er ein Video oder eine Audio-Datei abspielen möchte, oder nicht.

Automatisch abspielende Werbevideos, die sich unsichtbar im Text verstecken und sich nach einer Weile öffnen und die Werbung dann abspielen sind keine gute Idee. So verschreckt man seine Besucher.

Zudem solltest Du bedenken, dass noch nicht jeder Deutsche auch High-Speed-Internet besitzt. Einige Nutzer besonders in ländlichen Gebieten haben diese Möglichkeit nicht zur Auswahl.

Automatisch abspielende Dateien könnten daher zu einem »Einfrieren« des Rechners sorgen, weil zu wenig Kapazität vorhanden ist.

6

Dein Blog lädt viel zu langsam

Menschen sind im Allgemeinen nicht sehr geduldig. Ich auch nicht. Daher lässt sich im Allgemeinen sagen, dass Deine Website einfach nur schlecht ist, wenn sie mehr als maximal drei Sekunden braucht, um eine Seite vollständig aufgebaut zu haben.

Studien zeigen immer wieder, dass die Absprungrate mit der Ladezeit einer Website zusammenhängt. Je länger eine Website zum Laden benötigt, desto höher wird die Absprungrate sein.

Fast die Hälfte aller Internet-Nutzer erwartet, dass eine Website innerhalb von zwei Sekunden oder weniger geladen ist. Ist sie es nicht, werden sie wahrscheinlich Deinen Blog wieder verlassen.

Zudem wird Google deine Seite schlechter Ranken, denn die Geschwindigkeit ist auch dafür ausschlaggebend.

Wenn ich einen Blog-Post lesen will, der im Allgemeinen nur aus Text und Bildern besteht, dann erwarte ich, dass sich die Seite schnell aufbaut. Drei bis vier Sekunden sind für mich persönlich noch gerade akzeptabel, sorgen jedoch dafür, dass ich die betreffende Seite nicht allzu oft besuchen werde.

Erfolgreich Bloggen: Viele Möglichkeiten für mehr Speed

Es existieren eine Menge Möglichkeiten, eine Website richtig schnell zu machen. Angefangen mit einem wirklich guten Webhoster, denn Dein Hosting hat einen gigantischen Einfluss auf die Ladezeit einer Website. Weitergehend mit Browser und Website-Caching (zum Beispiel mit Cachify), Preload und Preconnect für externe Ressourcen, PHP7 und so weiter…

Erfolgreich Bloggen: Ein letzter Gedanke

Nimm bitte etwas Rücksicht auf Deine Besucher und präsentiere eine anständige Website mit wenig Werbung. Versuche stattdessen, mir ein cooles E-Book zu verkaufen, in das Du Arbeit und Mühe investiert hast.

Wenn es sich um ein interessantes Thema handelt, bin ich bereit dafür etwas Geld in die Hand zu nehmen. Und sei es nur, um Dich und Deine Arbeit zu unterstützen.

Andreas Hecht

Andreas Hecht

entwickelt WordPress-Websites und bietet dir einen Website Sicherheit Service und einen Performance Service für deine Website. Außerdem ist er Spezialist für Onpage SEO und bringt Deine Website in die Top-Suchergebnisse von Google.

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